Roman „Feedback“ – Eine ironische Auseinandersetzung mit dem Literaturbetrieb
Auch im Literaturbetrieb geht es um Macht und Abhängigkeiten. Philipp Knauss hat in seinem Roman „Feedback“ diese Schattenseiten verarbeitet.
Musik, Film, Literatur – kulturjournalistische Beiträge aus der Indie-Szene

Auch im Literaturbetrieb geht es um Macht und Abhängigkeiten. Philipp Knauss hat in seinem Roman „Feedback“ diese Schattenseiten verarbeitet.
Die Lebenshaltungskosten steigen in Deutschland seit Jahren. Neuerdings werden die Einkünfte zusätzlich von Inflation und hohen Energiepreisen aufgefressen. Sie befeuern das Risiko, sukzessive in die Armut abzurutschen. Selbst der Mittelstand ist davor nicht gefeit, wie ein Roman aus den USA veranschaulicht.
Ayn Rands literarisches Hauptwerk wurde dieses Jahr unter dem Titel «Der freie Mensch» neu aufgelegt. Die darin aufgeworfenen Fragen sind zeitlos aktuell und lassen sich gewissermaßen auf die gegenwärtige Situation beziehen.
Der Österreicher Gerald Ehegartner hat den ersten Roman vorgelegt, der sich mit der Corona-Krise beschäftigt. Er ist witzig, tiefsinnig und verfolgt einen pädagogischen Anspruch.
Mit seinem literarischen Debüt «Rolf» hat Andri Hinnen einen temporeichen, unterhaltsamen Roman vorgelegt. Es geht um verdrängte Ängste, existenzielle Entscheidungen und die Begegnung mit dem inneren Dämon.
Zwei völlig unterschiedliche Typen mit jeweils anderem kulturellen Hintergrund stranden 1764 auf einer Insel. Sie sprechen über Gott und die Welt – und streiten sich über Sternbilder.
In Jana Volkmanns neuem Roman «Auwald» geht es um eine Eigenbrötlerin, die eine Reise unternimmt. Der Trip wird zu einem Abenteuer jenseits der Zivilisation.